Terra - Germania

bildschirmfoto-2016-10-02-um-09-43-01Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte wurde vor allem wegen seines Versprechens gewählt, er werde „in sechs Monaten 100.000 Drogenhändler töten, um die Philippinen von diesem tödlichen Abschaum zu säubern“. Als US-Präsident Obama glaubte, Duterte wegen seiner Volksrettung beschimpfen zu müssen, nannte ihn Duterte einen „Hurensohn“ und „Schutzpatron des Welt-Drogenhandels“. Duterte spielte dabei etwas unpassend auf Obamas Abstammung an, und natürlich zeigte er mit dem Finger auf die Obama steuernden jüdischen Machtzentren. Gemäß Duterte hält die jüdische Weltlobby heute das Monopol des internationalen Drogenhandels ebenso in der Hand, wie sie seinerzeit das Monopol des grausamen Sklavenhandels in Händen hielt. Drei Monate nach seinem Amtsantritt konnte Präsident Duterte zwar nicht das versprochene Halbzeitergebnis von 50.000 getöteten Drogenverbrechern nachweisen, aber 3000 dieser Menschenmörder lebten nicht mehr, sie können keine Kinder mehr verseuchen. Als die Drogen-Schutzpatrone der westlichen Welt meinten, Duterte wieder auf Drogenkurs bringen zu müssen, indem sie ihn mit Hitler verglichen, was…

Ursprünglichen Post anzeigen 43 weitere Wörter

Advertisements