Terra - Germania

Die Absicht des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump, Russland beim Handel und beim Ausbau der Beziehungen zu anderen Ländern nicht zu behindern, kann bedeuten, dass immer mehr Spitzenpolitiker Osteuropas ihre strategischen Kontakte zu Moskau weiterentwickeln werden, wie die britische Zeitung Daily Mail am Montag schreibt.

Etwa 25 Jahre nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ genieße die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin immer mehr Unterstützung bei den osteuropäischen Staaten.   Zwei Länder — Bulgarien und Moldawien —  „scherzen“ bereits mit Moskau.

Bei den Präsidentschaftswahlen in Bulgarien und Moldawien hatten russlandfreundliche Kandidaten gewonnen. Laut der Zeitung ist dies darauf zurückzuführen, dass die osteuropäischen Länder unter den 2014 nach dem Krim-Betritt gegen Russland verhängten Sanktionen leiden.

Solchen Ländern wie Moldawien, Bulgarien und der Slowakei, die immer ihre Waren nach Russland exportiert haben, sei dadurch ein beträchtlicher Wirtschaftsschaden zugefügt worden, so Daily Mail.     Alexander Pogorelski, Direktor des Moskauer Osteuropa-Instituts, vertritt aber die Auffassung, dass die Loyalität der…

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