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REWE kommuniziert nach außen gerne über die Unterstützung von Flüchtlingsprojekten, die deshalb erfolgte Absage der Zentralweihnachtsfeier wurde hingegen nur intern mitgeteilt. Foto: REWE Group / Robert Harson

REWE kommuniziert nach außen gerne über die Unterstützung von Flüchtlingsprojekten, die deshalb erfolgte Absage der Zentralweihnachtsfeier wurde hingegen nur intern mitgeteilt.

Hohe Wellen schlägt seit gestern ein veröffentlichter Artikel über den Supermarkt-Konzern REWE. Wir haben darin exklusiv ein internes Mail aus der Kommunikationsabteilung veröffentlicht, in dem die Mitarbeiter informiert wurden, dass aufgrund der „sozialen Verantwortung“ und dem damit verbundenen finanziellen Engagement zugunsten der Caritas-Flüchtlingshilfe dieses Jahr die zentrale Weihnachtsfeier ausfallen werde.

REWE und seine Marken – allen voran Billa – wurden in den sozialen Medien offenbar zahlreich mit dieser Enthüllung konfrontiert, verbunden mit der Ankündigung bzw. dem Aufruf, künftig dort nicht mehr einzukaufen.

Der Unzensuriert-Artikel veranlasste den Lebensmittel-Multi nun zu einem Dementi, das allerdings am Inhalt unserer Veröffentlichung vorbeigeht.

In der von REWE als Antwort auf zahlreiche Facebook-Kommentare verbreiteten Botschaft heißt es:

Kein Mitarbeiter hat zugunsten der Flüchtlingshilfe auf einen Cent verzichten müssen – dass Weihnachtsgeld gekürzt oder gestrichen…

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