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Mitte Oktober wurde die 19-jährige Studentin Maria L. in Freiburg vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche wurde am 16. Oktober im Fluss Dreisam gefunden.

Der Täter ist ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling.

Jaklin Chatschadorian (CDU), Kölner Rechtsanwältin, stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates der Metropole am Rhein, und ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Armenier in Deutschland spricht vielen Menschen aus Seele.

Sie hat kein Verständnis für die Relativierungen und Verharmlosungen seitens Politik und deutscher Staatsmedien im Mordfall Maria L.
Sie fordert endlich Klartext zu reden. Das heißt den Zusammenhang zwischen kultureller Sozialisation des Täters und seiner abscheulichen Tat klar zu benennen.

Auf Facebook schreibt sie:

„DLF stellt den „Fall“ Maria L. vor. Überproportional oft wird betont, dass selbstverständlich nicht alle Flüchtlinge, gar alle Afghanen so seien, wie der Täter. Überproportional oft wird zur Besonnenheit aufgerufen.
#FuckYourBesonnenheit !

Die Männer Afghanistans haben eine frauenfeindliche, frauenverachtende Sozialisation. Die meisten kommen mit dem…

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