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OÖ Landespolizeidirektor findet klare Worte: „Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muselmanen sind, das muss erlaubt sein.“

Solange die Politik nicht mitspielt und die kriminellen Migranten mit Samthandschuhen anfasst, steht die Polizei auf verlorenem Posten. Foto: GuentherZ / Wikimedia (CC BY 3.0)

Solange die Politik nicht mitspielt und die kriminellen Migranten mit Samthandschuhen anfasst, steht die Polizei auf verlorenem Posten.

Seit 1. Dezember 2012 ist Andreas Pilsl Landespolizeidirektor in Oberösterreich, also oberster Polizist dieses Bundeslandes. In dieser Funktion gab er dem Kurier kürzlich ein Interview zur Problematik „Gewalt im Migrations-Milieu“.

Kriminalität unter gewissen Migrantengruppen wird verschwiegen

Derzeit leben etwa 14.000 Migranten, die Asyl bekommen wollen, im Bundesland Oberösterreich. Und dass unter den Einwanderern, und da besonders unter gewissen Gruppen, das Thema Kriminalität ein vorrangiges ist, wird leider immer wieder gerne unter den Teppich gekehrt.

100 Prozent der kriminellen Asylanten sind Moslems

Doch Landespolizeidirektor Andreas Pilsl nimmt sich kein Blatt vor den Mund und findet überraschend klare Worte: „Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle…

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