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Eine Muslima mit Kopftuch entscheidet beim Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) über Asylanträge von verfolgten Christen.  Nun hat eine christliche irakische Familie gegen den Ablehnungsentscheid der bekopftuchten Bamf-Mitarbeiterin geklagt. Sie zweifelt die Objektivität der Muslima an und erhält hierbei Zuspruch von Wolfgang Bosbach.  

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Bosbach hat Recht – es ist unfassbar, dass man beim Bundesamt für Migration überhaupt Muslimas und Muslime beschäftigt und darüber entscheiden lässt, wem in Deutschland Asyl zu steht und wem nicht!

Rund 200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt. Tendenz steigend. Laut dem Weltverfolgungsindex 2017 des Hilfswerks Open Doors sind Christen damit die am stärksten verfolgte Religionsgruppe. Am stärksten unter Verfolgung haben die rund 650 Millionen Christen weltweit in Ländern zu leiden, in denen der Islam vorherrscht oder Staatsreligion ist. Ein Beispiel für die Intoleranz dieser islamischen Ideologie war die systematische Vertreibung der Christen aus der irakischen Stadt Mossul 2014. Die Häuser der Christen wurden mit…

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