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Die Kriminalitätsrate bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) ist nicht nur in Berlin extrem hoch. Im Senat der Stadt macht sich aber Besorgnis über diese Entwicklung breit. Auch, weil immer mehr Bürger die Missstände anprangern. Hinzu kommt, dass jeder (angeblich) minderjährige Flüchtling uns Steuerzahler pro Tag 214 Euro und somit pro Monat 6.420 Euro kostet. Ein Deutscher Arbeitnehmer, der unverschuldet arbeitslos wurde und nach einem Jahr auf Hartz-IV landete, kostet hingegen die Steuerzahler nur 900 Euro im Monat.

Screenshot / Quelle: Spiegel TV

Die fast 3.000 in Berlin untergebrachten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, kurz UMF, kosten das Land Berlin bis zu 200 Millionen Euro im Jahr. Eine medizinische Altersfeststellung wird nicht durchgeführt, sodass die Zugehörigkeit zur Gruppe der UMF einzig und allein auf den Angaben des jeweiligen »Flüchtlings« beruht. Daraus resultiert auch, dass zahlreiche der straffällig gewordenen Migranten, Asylanten und »Flüchtlingen« bezüglich ihres Alters lügen und ein fast schon magisches Alter von…

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