karatetigerblog

BERLIN. Mit den Worten: „Es war spontan, hat sich so ergeben – war mir egal, ob Mädchen oder Frau“, gestand der Pakistani die Tat vor Gericht. Dann meinte er noch: „Es sollte nur schnell gehen.“

Und weil die Vergewaltigung durch den notgeilen „Schnellspritzer“ nur 6 Sekunden dauerte, verurteilte ein „Jugendschöffengericht“ (!!! der Täter ist 27!!!) den Vergewaltiger nur zu einer Bewährungsstrafe. Ein unglaublich mildes Urteil mit einer noch unglaublicheren Urteilsbegründung.

pakEin Jahr und acht Monate aufdrei Jahre zur Bewährung wegen sexuellen Mißbrauchs eines sechsjährigen Mädchens.

Das ist das Strafmaß, dass das Jugendschöffengericht (!!!) gegen den 27jährigen pakistanischen Flüchtling Tayyab M. verhängt hat.

Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, weil alle Parteien in diesem Fall die Rechtsmittelfrist von einer Woche in Anspruch nehmen. Trotz des Alters des Täters wurde die Tat vor dem Jugendschöffengericht verhandelt.

„Die Jugendgerichte sind auch in sogenannten Jugendschutzsachen zuständig, das heißt insbesondere dann, wenn…

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