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Die folgende Meldung ist brandaktuell. Sie traf erst vor wenigen Stunden bei mir ein und zeigt, wie weit sich islamisches Herrenmenschentum in Deutschland bereits verbreitet hat. Sie wäre keinen Artikel wert, wenn ich wüsste, dass es sich um einen Einzelfall handeln würde.

Aber sie ist symptomatisch für den immer stärker werdenden Herrschaftsanspruch einer gewissen Religion und in Deutschland einer gewissen Immigrantenklientel – genauer gesagt einer Invasorenklientel – türkisch-arabischer Herkunft.

Diese Herrenmenschen bezieht ihren Anspruch auf Unterordnung und Gehorsam durch den Islam, der sie lehrt, die beste aller Religionen zu sein, die die Aufgabe hat, alle anderen Religionen zu beherrschen oder zu vernichten, und mit dem Propheten Mohammed, einem ausgewiesenen Massenmörder, Folterer und Kriegstreiber, den „besten aller „Menschen“ hervorgebracht hat.

Bei der Ausübung dieses imperialistischen Anspruch hat sich besonders die Türkei hervorgetan.

Über 450 Jahre besetzte sie in Form des Osmanischen Reichs weite Teile Süd- und Südosteuropas und führte dabei über einen Gesamtzeitraum…

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