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In Salzburg ist der Osterhase Streitpunkt im Gemeinderat. Soll er aus den Kindergärten verbannt werden? Foto: By Gerbil - Own work / Wikimedia CC BY-SA 3.0

Religiöse Feste und Symbole der katholischen Kirche in öffentlichen Einrichtungen sind vor allem den Grünen, den NEOS und in Wien speziell der SPÖ schon seit längerem ein Dorn im Auge. Nach Debatten um Nikolaus, Hirtenspiele und Martinsfest in den Kindergärten und der Diskussion, ob es in Klassenzimmern und Gerichtssälen Kreuze geben soll, geht es nun auch dem Osterfest samt Osterhasen an den Kragen.

Statt Martinsfest unreligiöses „Laternen-Fest“

Konkret wird das „Problem“ Ostern derzeit im Salzburger Gemeinderat diskutiert, wie der ORF meldet. In vielen Kindergärten der Stadt wird ja nicht mehr das Martinsfest gefeiert, sondern stattdessen ein unreligiöses „Laternen-Fest“ begangen. ÖVP-Sozialsprecherin Marlene Wörndl ist darüber empört, fürchtet, dass dieser Trend fortgeschrieben werde und dass „religiöse Erziehung“ in Bildungseinrichtungen überhaupt gestrichen werden könnte.

Wörndl wirft konkret den NEOS und der Bürgerliste vor, christliche Feste und Traditionen aus den Kindergärten komplett verbannen zu wollen. Ähnlich der rot-grünen Stadtregierung in Wien, die es…

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