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Der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, klärte die europäischen Politiker und die europäische Bevölkerung vor mehreren Monaten schon über seine afrikanischen Landsleute, die als vermeintliche Flüchtlinge nach Europa kommen, auf:

„Sie verkaufen alles und prostituieren sich“

Wenig schmeichelhafte Worte über die sogenannten „Bootsflüchtlinge“ aus Afrika findet Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf, in einem kürzlich von der italienischen Nachrichten Internetseite Julienews veröffentlichten offenen Brief.

„Süditalien“, so Bokwango wörtlich, „erhält nicht nur den Müll aus dem Norden, sondern auch solche aus Afrika (nämlich die afrikanischen ‚Immigranten‘, die hier als Krämer und Bettler auf den Straßen auftreten)“.

„Die Afrikaner, die ich manchmal in Italien sehe“, führt der kongolesische Diplomat undiplomatisch aus, „verkaufen alles und jedes und prostituieren sich, sie sind der Abschaum und Müll Afrikas. Diese…

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