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Einem Bericht des UNHCR zufolge erhielten weniger als drei Prozent der Bootsmigranten, die im letzten Jahr in Italien ankamen, einen sogenannten Flüchtlingsstatus. Die meisten bleiben einfach als illegale Einwanderer im Land.

Wie Breitbart News aus dem UN-Bericht zitiert, reisten im letzten Jahr 181.436 Einwanderer aus der Dritten Welt über das Mittelmeer nach Italien ein. Das ist die höchste Einwanderungszahl aller Zeiten – obwohl nur jene Migranten gelistet sind, die von italienischen Behörden oder NGOs registriert wurden.

Journalisten und Politiker bezeichnen die Einwanderer stets als „Flüchtlinge“. Tatsächlich wurden nur 4.808 Migranten – also 2,65 Prozent – als Flüchtlinge anerkannt.

Die Hälfte der registrierten Einwanderer (90.334) beantragte gar kein Asyl. Stattdessen blieben sie als illegale Einwanderer (bzw. „ausreisepflichtige Asylbewerber“, wie sie in Deutschland genannt werden) im Land.

Die verbleibenden 91.902 Migranten stellten einen Asylantrag, der in 60 Prozent der Fälle abgelehnt wurde. Der Rest erhielt „humanitären“ oder „subsidiären Schutz“.

Mateo Salvini, Parteivorsitzender…

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